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Textilindustrie
      Technik, die kleidet
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Mit Webstühlen und Spinnmaschinen begann die Industrialisierung in der Schweiz. Heute kaufen wir ganz selbstverständlich unsere Kleidung in Warenhäusern und Mode-Boutiquen mit Designer-Labels aus der ganzen Welt. Die Bekleidungsindustrie sorgt für die Produktion und Lieferung der riesigen Stückzahlen. Diese oft in Billiglohnländern angesiedelte Massenproduktion ist nur mit entsprechenden Verfahren und Maschinen möglich. Wenn auch heute die Produktion von Textilien in Ländern mit billigen Arbeitskräften erfolgt, kommen innovative Entwickungen im Bereich der Produktion und Bearbeitung von Textilien aus Europa. Die Textilmaschinenindustrie spielt bei uns weiterhin eine wichtige Rolle.

In der Textilindustrie unterscheidet man Produktionsstufen wie Garnherstellung, Garnverarbeitung (Weben, Stricken und Wirken) und die Kontrolle von Produktionsabläufen. Ingenieurinnen und Ingenieure erstellen Produktionspläne für einen reibungslosen und kostensparenden Ablauf, optimieren Fertigungsverfahren und arbeiten bei der Produktentwicklung für den textilen Markt. Zu ihren Aufgaben gehören auch das Qualitätsmanagement, die Überwachung der Maschinenparks sowie Verantwortung für die Einhaltung der Umweltschutzkriterien.

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